5 Punkte von anonym:
Sehr bemerkenswerter Film!
5 Punkte von der jörg:
absolut sehenswert.eine ungeschminkte, beängstigende auseinandersetzung mit dem thema sucht. trainspotting ist kindergarten dagegen. filmisch auf höchsten niveau, aber es läuft den zuschauern kalt den rücken runter, weil so real.alle mit starken nerven : ansehen.
5 Punkte von Nachtwandler:
intensive bilder, die durch die treibende musik von clint mansell nur noch mehr wirken. großartige darstellung von ellen burstyn. ein gelunger anschluss von regisseur darren aronofsky nach "pi". sehr sehenswert!
4 Punkte von Joey:
Das Gegenteil von Heavy Traffic. Was passieren kann, wenn du dich ohne Sinn und Verstand zuknallst: der totale Absturz.
Drogenkonsum (sehr schön: es ist egal ob der Konsum illegal(heroin,etc. - der sohnemann) oder legal(apetitszügler bei mama) passiert) scheint anfänglich alle glücklich zu machen. Das ganze endet in kanllharten Absturzbildern, die man so nach der ersten halbe Stunde nicht vermutet hätte. Erstgenannten FIlm sollte man mit "Requiem for a dream" unbedingt im Doppelpack zeigen.
5 Punkte von anonym:
Einer der besten Drogen-Filme die ich kenne. Die Story geht äußerst kritisch mit dem Thema Drogen um, dementsprechend gibt es auch kein Happy End. Sehr gut ausgesuchte Schauspieler und ein düsterer Soundtrack sorgen für ein nachhaltiges Filmererlebnis.
5 Punkte von Stefan:
Ein Werbebrief verspricht der ergrauten Sarah die Erfüllung ihres größten Traums. Einmal in der geliebten TV-Show auftreten, dafür würde sie alles tun. Dank regelmäßiger Appetitszügler passt irgendwann auch das Lieblingskleid wieder. Nur das Fernsehen meldet sich nicht mehr. Dafür ist die alte Frau nun abhängig von ihren Medikamenten. Auch ihr dealender Sohn Harry und seine Freundin sind der Sucht verfallen. Und bald gibt es nichts mehr, was sie nicht tun würden für den nächsten Schuss. – Darren Aronofskys Film trägt buchstäblich jeden Traum zu Grabe, der jemals einer Droge anhaftete. In fieberhaften Sequenzen werden Visionen aneinandergereiht und verdichtet, um sich in mit der unkontrollierbaren Wut eines Horrortrips zu entladen. Dieses Requiem ist wie ein Hilfeschrei – verzweifelt, besinnungslos und echt.
5 Punkte von hmm:
wow
5 Punkte von anonym:
Der krasseste Drogenfilm aller zeiten, fesselnd, ungeschminkt, loyal.
5 Punkte von Tromaville:
Ein Film der hart und realistisch die Drogenszene beleuchtet. Teilweise mit einem sarkastischen makabren Lächeln im Gesicht schaut mensch sich den Film an. Fesselt er doch den/die Zuschauer/inn schon nach wenigen Minuten. Die Abhängigkeit der Schauspieler ist perfekt, wenn auch im eigenen Stil, in Scene gesetzt. Was diesen Drogenfilm von anderen unterscheidet ist die ungeschminkte Wahrheit wie sie hier erscheint. Mein Fazit: wer Happyends mag sollte davon die Finger lassen!
5 Punkte von anonym:
sehr sehr real!
man geht leicht verstört aus dem film es spiegelt sich keine hoffnung wieda am anfang denkt man noch geil wenn das gut gehn würde- dengste. er geht regelrecht unter die haut eindringlich bis aufs mark und der schluss das depremierenste an dem ganzn. fazit: empfehlenswert anschaun für jedn was der train spotting und fear and loathing mochte ist aber in keiner faser zum lachn. an alle: finga weg von chemischn drogn! natur macht zua -chemie macht hi
3 Punkte von Trainspud:
Die Message des Films: Du kannst dir auch gleich das Leben, nehmen, wenn du Heroinsüchtig bist. Das Ende ist schwarz, düster und negativ.
Wirklich toll beschissen der Film.
Wo bleibt das positive aus dem etwas wachsen kann?????




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