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Shaun of the Dead

Grossbritannien 2004

DVD 99min

Standort

Alpha60 Komödie - Europa / Welt

Sprachen
Deutsch, Englisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Türkisch   
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Regie
Edgar Wright
Drehbuch
Simon Pegg, Edgar Wright
Kamera
David M. Dunlap
Musik
Steven Patrick Morrissey, John Deacon, Freddie Mercury, Dan Mudford, Pete Woodhead
Schauspiel
Bill Nighy, Simon Pegg, Penelope Wilton, Martin Freeman, Julia Davis, Lucy Davis, Nick Frost, Kate Ashfield
Awards
Saturn Award: Best Horror Film
Empfohlen von
Captain Future, Miau, Mitarbeiter
Genre
Horror, Komödie
Stichworte
Parodie / Persiflage, Untote, Zombie
Inhalt
Das Untotengenre durch den britischen Humorwolf gedreht: London wird von Zombies heimgesucht, das Spielfilm-Debüt des Regisseur Edgar Wright der mit der britischen WG-Kult-Serie Spaced Simon Pegg berühmt gemacht hat. Shaun (Simon Pegg) rettet sich mit Freundin und Kumpel in seine Stammkneipe. Großartige Einstiegsszene in der Shaun verkatert an zum nächsten Kiosk läuft und nicht mitbekommt, dass seine Mitmenschen sich ziemlich merkwürdig benehemen. Meilenstein mit Kultqualitäten, des Horror-Komödien-Mashups.

Kommentare

5 Punkte von plug:
Absolut kultverdächtiger HORRORZOMBIESPASS!! Shaun und sein Kumpel leben in einem piefigen Vorort, ganz im Beziehungsstress und Alltagstrott versunken, bemerken beide nicht dass die ZOMBIE-Epedemie umsich greift und bald alle ausser sie zu Fleischliebhabern mutieren. Shaun und seine Kumpels bunkern sich im sichersten Ort ein, ihrem Lieblingspub. Hier wird persifliert und sarkastisch gelacht, wenn sich alle anschicken die Zombies zu immitieren, um nicht gefuttert zu werden. Ein Meilenstein des britischen Humors und ein völlig neuer Blickwinkel. Uneingeschränkt Empfehlenswert!

5 Punkte von Lars Tuncay:
Shaun (Simon Pegg) ist ein durchschnittlicher, englischer Endzwanziger, der mit zwei Freunden, dem Anzugträger Pete (Peter Serafinowicz) und dessen totalen Gegenstück, dem schlampigen Ed (Nick Frost) in einer WG wohnt. Shaun beginnt seine Tage meist mit Ed an der PlayStation und endet schließlich mit seiner Freundin Liz (Kate Ashfield) und Ed im Winchester Pub. Der größte Moment seiner Karriere ist die Vertretung seines Chefs im Elektroladen, in dem er sich gegen seine zehn Jahre jüngeren Kollegen behaupten muss. Liz stellt schließlich eines Tages fest, dass sich etwas ändern muss und macht Schluß mit Shaun. Zu allem Überfluss ist in London plötzlich auch noch die Hölle los, als eine ungewöhnliche Grippewelle sämtliche Bewohner in fleischgierige Untote verwandelt. Die Gelegenheit für Shaun zu zeigen, dass in ihm ein Mann steckt. Die Briten haben einen wahrlich eigenwilligen Humor, den sie in letzter Zeit, nach dem Niedergang der britischen Kinoindustrie, vor allem im Fernsehen („The Office“, „Coupling“) erfolgreich ausleben. Auch die Idee zu „Shaun of the Dead“ entstammt ehemaligen Fernsehmachern. Hauptdarsteller Simon Pegg und Regisseur Edgar Wright schrieben gemeinsam das Drehbuch, nachdem sie zuvor die leider nie bei uns gesendete Mittzwanziger-Comedy-Serie „Spaced“ konzipiert und realisiert hatten. Schon in der Serie spielten die beiden mit zahlreichen Filmreferenzen und kämpften in einer Episode als Hommage an „Resident Evil“ bereits gegen Untote. Das Konzept der Serie geht auch auf der Leinwand auf: Alltags- und Beziehungsprobleme gemixt mit tiefschwarzem Humor – und eben Zombies. Dabei outen sich Pegg und Wright als große Horrorfans und Kenner des Genres, was ihnen reichlich Applaus der Zombie-Götter George Romero und Peter Jackson einbrachte.

5 Punkte von bastl:
Klasse Film. Hab selten so gut gelacht bei nem Film. Hier wird einfach mal alles was an modernen Zombiefilmen in den letzten Jahren aufgekreuzt ist auf die Schippe genommen. An einigen wenigen Stellen fand ich die Slapstick doch etwas übertrieben. Aber trotzdem der Film ist spitze und die Effekte sind nicht von schlechten Eltern. Der Film hat mich sehr gut unterhalten. Zweimal Daumen nach oben

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