5 Punkte von plug:
Absolut kultverdächtiger HORRORZOMBIESPASS!!
Shaun und sein Kumpel leben in einem piefigen Vorort, ganz im Beziehungsstress und Alltagstrott versunken, bemerken beide nicht dass die ZOMBIE-Epedemie umsich greift und bald alle ausser sie zu Fleischliebhabern mutieren.
Shaun und seine Kumpels bunkern sich im sichersten Ort ein, ihrem Lieblingspub. Hier wird persifliert und sarkastisch gelacht, wenn sich alle anschicken die Zombies zu immitieren, um nicht gefuttert zu werden.
Ein Meilenstein des britischen Humors und ein völlig neuer Blickwinkel. Uneingeschränkt Empfehlenswert!
5 Punkte von Lars Tuncay:
Shaun (Simon Pegg) ist ein durchschnittlicher, englischer
Endzwanziger, der mit zwei Freunden, dem Anzugträger Pete (Peter
Serafinowicz) und dessen totalen Gegenstück, dem schlampigen Ed (Nick
Frost) in einer WG wohnt. Shaun beginnt seine Tage meist mit Ed an
der PlayStation und endet schließlich mit seiner Freundin Liz (Kate
Ashfield) und Ed im Winchester Pub. Der größte Moment seiner Karriere
ist die Vertretung seines Chefs im Elektroladen, in dem er sich gegen
seine zehn Jahre jüngeren Kollegen behaupten muss. Liz stellt
schließlich eines Tages fest, dass sich etwas ändern muss und macht
Schluß mit Shaun. Zu allem Überfluss ist in London plötzlich auch
noch die Hölle los, als eine ungewöhnliche Grippewelle sämtliche
Bewohner in fleischgierige Untote verwandelt. Die Gelegenheit für
Shaun zu zeigen, dass in ihm ein Mann steckt.
Die Briten haben einen wahrlich eigenwilligen Humor, den sie in
letzter Zeit, nach dem Niedergang der britischen Kinoindustrie, vor
allem im Fernsehen („The Office“, „Coupling“) erfolgreich ausleben.
Auch die Idee zu „Shaun of the Dead“ entstammt ehemaligen
Fernsehmachern. Hauptdarsteller Simon Pegg und Regisseur Edgar Wright
schrieben gemeinsam das Drehbuch, nachdem sie zuvor die leider nie
bei uns gesendete Mittzwanziger-Comedy-Serie „Spaced“ konzipiert und
realisiert hatten. Schon in der Serie spielten die beiden mit
zahlreichen Filmreferenzen und kämpften in einer Episode als Hommage
an „Resident Evil“ bereits gegen Untote. Das Konzept der Serie geht
auch auf der Leinwand auf: Alltags- und Beziehungsprobleme gemixt mit
tiefschwarzem Humor – und eben Zombies. Dabei outen sich Pegg und
Wright als große Horrorfans und Kenner des Genres, was ihnen
reichlich Applaus der Zombie-Götter George Romero und Peter Jackson
einbrachte.
5 Punkte von bastl:
Klasse Film. Hab selten so gut gelacht bei nem Film. Hier wird einfach mal alles was an modernen Zombiefilmen in den letzten Jahren aufgekreuzt ist auf die Schippe genommen. An einigen wenigen Stellen fand ich die Slapstick doch etwas übertrieben. Aber trotzdem der Film ist spitze und die Effekte sind nicht von schlechten Eltern. Der Film hat mich sehr gut unterhalten. Zweimal Daumen nach oben




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