Suche

Suche
Alpha60 Logo

13 Tzameti
13 Tzameti

Frankreich, Georgien 2005

DVD 86min

Standort

Alpha60 Psychothriller

Sprachen
Deutsch, Französisch, Türkisch   
Untertitel
Deutsch, Englisch, Türkisch   
Kommentar schreiben Verwandte Filme
Regie
Géla Babluani
Drehbuch
Géla Babluani
Kamera
Tariel Meliava
Musik
Lohengrin Braconnier, Didier Lozahic
Schauspiel
Jo Prestia, Aurelien Recoing, Augustin Legrand, Urbain Cancelier, Fred Ulysse, Pascal Bongard, George Babluani, André Huet
Empfohlen von
Captain Future, Mitarbeiter
Genre
Thriller
Stichworte
Psychothriller
Inhalt
Sebastian, ein mittelloser Dachdecker, belauscht seinen reichen, drogensüchtigen Auftraggeber und erfährt dabei von einem Geschäft, dass viel Geld verspricht. Als der Mann an einer Überdosis stirbt, nimmt Sebastian den Auftrag an, ohne zu wissen was ihn erwartet. In einem Schließfach findet er die Anweisungen, steigt in einen Zug, der ihn zu einem Bahnhof bringt, wo er in ein Taxi steigt und an einer Kreuzung von einem Fahrer abgeholt wird. Als Sebastian begreift, worauf er sich eingelassen hat, ist es bereits zu spät. Das Spiel hat begonnen und der Einsatz ist sein Leben.

Kommentare

5 Punkte von massive4r7:
Die Inhaltsangabe oben ist super. Mehr darf nicht verraten werden, damit der Film seine volle Wirkung entfalten kann. Es wird fast schon zu viel verraten. 2007 lief er bei den Französischen Filmtagen das erste Mal in Leipzig und ich saß völlig unwissend im Saal, angezogen von der mysteriösen 13. Nichts etnsprach meinen Erwartungen. Um so eindrucksvoller war der Film. Diese Atmosphäre, diese Spannung und diese...Lampe! Als der Film vorbei war, rief eine Frau im Publikum 'Buh!' und 'Scheißfilm!', während ich dachte 'Boah, war das stark!'. Die schwarz-weißen Bilder haben einen Touch von Jim Jarmusch. Ein kleiner Schuss Gaspar Noe ist auch dabei, aber nur ein kleiner. Insgesamt wird eine ganz eigene Stimmung und Spannung aufgebaut, die mich in meinem Sitz erstarren ließ.

4 Punkte von Bodo Morten:
Ein auf jeden Fall sehenswerter Film. Die Bilder bestechen von Anfang an und die Geschichte nimmt, auch wenn anfangs noch zögerlich, im weiteren Verlauf immer mehr Fahrt auf. Wenn man die Darstellung von Gewalt in Filmen weniger mag, könnte man ein Problem mit dem Film bekommen, wenn nicht sollte man ihn sich unbedingt anschauen.

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb