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Ernst Lubitsch

28.01.1892 - 30.11.1947

Info

Ernst Lubitsch wurde als Sohn eines jüdischen Damenschneiders in Berlin geboren. 1911 nahm er ein Engagement als Schauspieler am Deutschen Theater in Berlin an und spielte bald darauf seine erste Filmrolle in "[[Die ideale Gattin]]". Im Folgenden wandte sich Lubitsch verstärkt der Inszenierung eigener Filme zu und führte 1914 erstmals Regie in dem Stummfilm "Fräulein Seifenschaum". Zunächst drehte Lubitsch vornehmlich Slapstik, wechselte aber später zu Kostümfilmen und Komödien. Nach dem internationalen Erfolg der Historienfilme "Anna Boleyn" und "Das Weib des Pharao" wechselte er mit den Wegbegleitern Emil Jannings und Pola Negri nach Hollywood. Lubitschs Ansehen stieg rasch und erreichte mit dem Musical "The Love Parade" seinen Zenith. Er versuchte sich auch im dramatischen Fach, Erfolg hatte er jedoch nur mit Musicals und Komödien, darunter "Sein oder Nichtsein" und "Ninotschka", der erfolgreichsten Zusammenarbeit mit Regiekollege und Drehbuchautor Billy Wilder. 1946 erlitt Lubitsch einen Herzinfarkt, von dem er sich nie vollständig erholte. 1947 verlieh man ihm den Ehrenoscar. Er verstarb im selben Jahr.

Regie

Produzent

Drehbuch

Schauspiel

Literaturvorlage

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb