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Steven Soderbergh

* 14.01.1963

Info

Steven Soderbergh, in Atlanta/Georgia geboren, wurde gleich mit seinem ersten Spielfilm weltberühmt. „Sex, Lügen und Video“ erhielt bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1989 die Goldene Palme. Damit ist Soderbergh der jüngste Filmemacher, der diesen wichtigen Preis für ein Erstlingswerk bekam. Den kommerziellen Durchbruch brachte ihm „Out of Sight“, ein charmanter und durchgestylter Gangsterfilm, der nicht zuletzt wegen der attraktiven Hauptdarsteller ein Massenpublikum anzog. Als Wunderkind von der amerikanischen Filmszene gefeiert, erhielt er schließlich für „Traffic – Macht des Kartells“ den Oscar für die beste Regie. Seit jeher wandert Steven Soderbergh zwischen den Grenzen von Independent und Mainstream, ambitionierte künstlerische Projekte wie „Kafka“ oder „The Limey“ wechseln sich mit kommerziellen Spielfilmen wie „Ocean’s Eleven“, dem „Solaris“-Remake oder den weiteren Ocean’s-Fortsetzungen ab. Gelegentlich belangloses Unterhaltungskino wie „Der Informant!“ lassen vermuten, dass Soderbergh Finanzierungslücken seiner persönlicheren Filme durch die Einnahmen von größeren Hollywood-Produktionen schließt. Soderbergh dreht seit 2008 seine Filme mit digitalen Kinokameras anstelle von Film. Neben der Regie übernimmt Soderbergh bei seinen Projekten nicht selten auch die Kameraarbeit, den Schnitt und die Produktion. Seinen Namen verbirgt er dabei nicht selten unter den Pseudonymen Peter Andrews und Mary Ann Bernard, benannt nach seinem Vater, Peter Andrew Soderbergh und seiner Mutter, Mary Ann Soderbergh.

Awards

Regie

Kamera

Produzent

Drehbuch

Schnitt

Stimme

Auftritt

© der Film- und Personenbilder beim jeweiligen Studio/Vertrieb